Jeden ersten Montag im Monat trifft sich um 19.30 Uhr der Lesekreis im Morgenstern.

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Bisher gelesene Bücher (Auswahl)

Arno Geiger: Unter der Drachenwand ♦ Lina Meruane: Rot vor Augen ♦ Mohsin Hamid: So wirst du stinkreich im boomenden Asien ♦ Ulla Hahn: Das verborgene Wort ♦ Didier Eribon: Rückkehr nach Reims ♦ Daniel Kehlmann: Tyll ♦ Colum McCann: Der Himmel unter der Stadt ♦ John Lanchester: Kapital ♦ Joachim Meyerhoff:  Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war ♦ Norbert Scheuer: Die Sprache der Vögel ♦ Robert Seethaler: Der Trafikant ♦ L.Doctorow: Ragtime ♦ Eginald Schlattner: der geköpfte Hahn ♦ Hiromi Kawakami: Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß ♦ David Vann: Im Schatten des Vaters ♦ Ödön von Horvath: Jugend ohne Gott


Die nächsten Termine

Montag, 1.10. um 19.30 Uhr
Wir unterhalten uns über den Roman Die Flut von Daniel Galera

Sein Vater erschießt sich, und was ihm bleibt, sind der alte Schäferhund und eine vage Sehnsucht nach Läuterung. Er bricht auf in den Süden und mietet sich in einem kleinen Ort an der Küste ein. Er findet Arbeit als Sportlehrer, lernt eine Frau kennen, unternimmt lange Wanderungen mit dem Hund, schwimmt Stunden am Stück ins offene Meer hinaus. Vor allem aber versucht er ein Familiengeheimnis zu ergründen – sein Großvater hatte in der Gegend gelebt, bis er unter ungeklärten Umständen verschwand. Mit lichter, hypnotisierender Kraft erzählt Flut die epische Geschichte einer Suche über drei Generationen, die an die Grenzen des Menschenmöglichen führt.

 

Mehr zum Buch: Hier bei Suhrkamp
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